Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

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Herzlich willkommen auf dieser Internet-Seite!

Auf dieser Seite geht es um ein wichtiges Treffen
zur digitalen Barriere-Freiheit.
Das Treffen ist am 20. Mai 2021.
Das Treffen findet im Internet statt.
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Das sind schwere Wörter.
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Dann können Sie eine Erklärung zu dem Wort lesen.
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Eine Politikerin und ein Politiker haben zu dem Treffen eingeladen:

  • Dorothee Bär
    Sie ist die Beauftragte von der Bundes-Regierung
    für Digitalisierung.
  • Jürgen Dusel
    Er ist der Beauftragte von der Bundes-Regierung
    für Menschen mit Behinderungen.

Pressefoto Dorothee Bär

Pressefoto Jürgen Dusel

Möchten Sie bei dem Treffen im Internet dabei sein?
Dann können Sie sich freuen!
Dorothee Bär und Jürgen Dusel haben
interessante Gäste eingeladen.
Gemeinsam sprechen sie über viele interessante Dinge.
Diese Dinge haben mit digitaler Barriere-Freiheit zu tun.

Programm
Interessieren Sie sich für das Treffen
zur digitalen Barriere-Freiheit?
Dann können Sie hier das Programm anschauen.
Dafür klicken Sie mit der Computer-Maus bitte hier Programm: Digital Accessibility Summit (PDF, 559KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm).
Dann öffnet sich das Programm.
Computerbildschirm

Anmeldung
Möchten Sie bei dem Treffen
zur digitalen Barriere-Freiheit dabei sein?
Dann können Sie sich hier anmelden.
Dafür klicken Sie mit der Computer-Maus bitte hier.
Dann öffnet sich ein Anmelde-Formular.
Computerbildschirm
Bitte melden Sie sich an.
Denn wir möchten wissen:
Wie viele Personen möchten bei dem Treffen dabei sein?
Für welche Themen interessieren sich die Personen am meisten?
Aber:
Sie müssen sich nicht anmelden.
Sie können auch ohne Anmeldung dabei sein.
Sie können am 20. Mai 2021 einfach ins Internet gehen
und dabei sein.
Das Treffen wird als Live-Stream übertragen.
Ein Live-Stream ist ein Video
von einer Veranstaltung im Internet.
Der Live-Stream überträgt die Bilder und den Ton.
Sie können das Video auf einer Internet-Seite anschauen.
Das ist so ähnlich wie Fernsehen.
Die Adresse von der Internet-Seite mit dem Live-Stream ist:
www.digital-accessibility-summit.de
Eine Frau sitzt mit Kopfhörern vor einem Laptop.


Zum Thema digitale Barriere-Freiheit
Digital bedeutet:
Infos werden so verarbeitet und übertragen,
dass Computer sie verstehen.

Auch andere elektronische Geräte können diese Infos verstehen.
Darum nennt man sie auch: digitale Geräte.
Zum Beispiel Smart-Phones.
Oder Digital-Kameras.

Eine Frau steht vor einem Schreibtisch mit Computer und Scanner

Hände mit einem Smartphone

Digitale Infos lassen sich viel einfacher
und schneller verarbeiten als die Infos früher.
Darum gibt es heute fast nur noch digitale Infos.
Die digitalen Infos gibt es in fast allen Lebens-Bereichen.
Das war früher nicht so.
Darum verändern sich viele Lebens-Bereiche.
Dazu sagt man auch: Digitalisierung.
Zum Beispiel:
Menschen haben sich früher Briefe aus Papier geschrieben.
Die Briefe wurden mit der Post geschickt.
Sie kamen meist erst nach einigen Tagen an.
Heute schreiben sich die Menschen Computer-Briefe.
Dazu sagt man: E-Mails [sprich: ie-meyls].
Sie kommen schon nach wenigen Sekunden an.
Briefumschlag

Mail am Computer versenden
Die Digitalisierung ist gut für Menschen mit Behinderungen.
Sie können die digitalen Infos viel einfacher bekommen
als die Infos früher.
Zum Beispiel:
Blinde Menschen können sich E-Mails einfach
von ihrem Smart-Phone vorlesen lassen.
Aber:
Dafür müssen digitale Infos barriere-frei sein.
Das bedeutet:
Das Internet muss für alle Menschen frei zugänglich sein.
Menschen mit Behinderungen brauchen keine Hilfe,
wenn sie ins Internet gehen.
Auch digitale Geräte und digitale Medien
müssen für alle Menschen frei zugänglich sein.
Dazu sagt man: digitale Barriere-Freiheit.

Bei dem Treffen zur digitalen Barriere-Freiheit am 20. Mai 2021
geht es um diese Themen:
  • Wie klappt es in Deutschland mit der digitalen Barriere-Freiheit?
    Ist das Internet für alle Menschen zugänglich?
    Sind digitale Geräte für alle Menschen zugänglich?
    Zum Beispiel Smart-Phones.
  • Warum ist digitale Barriere-Freiheit gut für Unternehmen?
    Unternehmen sollen ihre Produkte und Dienst-Leistungen
    barriere-frei machen.
    Zum Beispiel Smart-Phones und Computer.
    Wie können Gesetze dabei helfen?
    Wie kann es gelingen, dass Unternehmen neue Produkte
    von Anfang an barriere-frei machen?
    Welchen Vorteil haben Unternehmen davon?

Handy

Ein Computerbildschirm, eine Tastatur und eine Computermaus.

  • Wie klappt es mit der digitalen Barriere-Freiheit
    im Bereich der Bildung?
    Das Corona-Virus hat viel verändert
    im Leben von Kindern und Jugendlichen.
    Die Schulen sind immer wieder
    für eine bestimmte Zeit geschlossen.
    Damit sich die Kinder und Jugendlichen nicht
    gegenseitig mit dem Corona-Virus anstecken.
    Dann findet der Unterricht digital statt.
    Dafür braucht man gute Technik:
    einen Computer und schnelles Internet.
    Aber:
    Computer und Internet müssen
    für alle Kinder und Jugendliche zugänglich sein.
    Dann können auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    am digitalen Unterricht teilhaben.
    Das ist Inklusion.

eine kranke Frau vor der Weltkugel mit Viren

Ein Mann sitzt vor seinem Laptop und trägt ein Headset

  • Wie klappt es mit der digitalen Barriere-Freiheit
    im Bereich der Medien?
    Medien bringen Informationen an die Öffentlichkeit.
    Das können zum Beispiel Zeitungen sein.
    Oder das Radio und Fernsehen.
    In den letzten Jahren haben sich die Medien verändert.
    Heute sind viele Medien digital.
    Man kann zum Beispiel Fernsehen im Internet schauen.
    Oder:
    Man kann eine Zeitung auf dem Computer-Bildschirm lesen.
    Dafür müssen die digitalen Medien barriere-frei sein.
    Nur so können alle Menschen die digitalen Medien nutzen.
    Das ist auch für soziale Medien wichtig!
    Damit sind soziale Netzwerke im Internet gemeint.
    Zum Beispiel Facebook [sprich: feyß-buck].
    Das ist ein Treff-Punkt für Menschen im Internet.
    Hier kann man Informationen austauschen.
    Oder Fotos und Videos.

Computer-Bildschirm

Ein Mann sitzt in einem Café vor seinem Laptop.

Netzwerk

  • Was bedeutet barriere-freies Gaming [sprich: gey-ming]?
    Gaming ist ein englisches Wort für Spielen.
    Meist sind digitale Spiele gemeint.
    Das sind Spiele,
    die man an einem Bildschirm spielt.
    Zum Beispiel an einem Computer-Bildschirm.
    Oder auf einem Smart-Phone.
    Barriere-freies Gaming bedeutet:
    Alle können mit-spielen.
    Zum Beispiel auch Menschen,
    die schlecht hören.
    Oder Menschen, die schlecht sehen.
    Oder Menschen, die nur einen Arm haben.

Ein Mann spielt ein Online-Games auf seinem Computer.

Eine Gruppe Menschen spielt ein digitales Spiel

Möchten Sie an dem Treffen zur digitalen Barriere-Freiheit teilnehmen?
Dann freuen wir uns.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

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